Dies ist herzzerreißend. Bin gerade auf die Dokumentation der amerikanischen Journalistin Dorothy Thompson über palästinensische Flüchtlinge gestoßen. Aus dem Jahr 1950! Lisa Goldman ist zuzustimmen: Abgesehen von diversen Orientalismen aus dem Munde des Kommentators, handelt es sich bei “Sands of Sorrow” um eine großartige Reportage. Zu sehen sind Bilder und Gesichter, die eindrucksvoll sind und traurig machen. Bilder, die, so stelle ich mir vor, von den noch lebenden Zeugen der Nakba von 1948 bis heute herumgetragen werden – und von ihren Nachkommen.
Bilder der Nakba: “Sands of Sorrow”
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Konnte es nicht zu Ende ansehen. 62 Jahre. Jetzt leben in diesen Camps die Enkel.