Take it Isi: Obama, der alte Appeaser!

Obama erweist sich anscheinend für die israelische Rechte als ein wirkliches Problem. Nach einem entsprechenden Hinweis von Phil Weiss geht die Jerusalem Post, heute nur noch ein Mundstück der extremen Siedlerbewegung und ihrer Freunde, mit ebendiesem Problem auf altbekannte Art um. Kolumnist Isi Leibler greift wieder in die Historienkiste – und damit in die unterste Schublade, dort wo auch schon Ariel Sharon herumgewühlt hat:

Obama’s new policies of „engaging“ with rogue states and striving to modify the behavior of tyrants by persuasion have ominous parallels with the appeasement policies of Europe in the 1930s. It is probably not coincidental that the Czech Republic is the European country most supportive of Israel.

Wieder einmal kommt das „nicht hilfreich(e)“ (H. Clinton) Prinzip zum Tragen, nach welchem es nur den Freunden Israels zukommt, Nazi- und Hitlervergleiche zu tätigen, egal wie albern die sich auch ausnehmen, Kritikern Israels hingegen nicht; es sei denn, ihnen macht es nichts aus, als Antisemiten bezeichnet zu werden.

P.S.: Für das kleine Wortspiel im Titel dieses Posts würde ich von der Titanic bestimmt gehauen.

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