Macht München sich selbst alle Ehre?

In der Geschichte des Nationalsozialismus, aber auch der des Nahostkonflikts, nimmt München eine besondere Rolle ein. Nun hat die Stadt dem jüdisch-israelischen Historiker Ilan Pappe Redeverbot erteilt bzw. einer Veranstaltung des Arbeitskreises Salam-Shalom mit Pappe die Erlaubnis verweigert. In Hagalil erklärt Caspar Schmidt, Teilzeitautor für Lizas Welt, , warum das super ist: Israelkritik ist böseböseböse.  In seinem Brief an Oberbürgermeister Ude zeigt sich Pappe erschüttert:

Mein Vater wurde als deutscher Jude in ähnlicher Weise in den frühen dreißiger Jahren zum Schweigen gebracht, und es ist traurig, Zeuge der Wiederkehr der gleichen Zensur im Jahre 2009 zu sein. So wie ich heute wurden mein Vater und seine Freunde als „humanistische“ und „friedensorientierte“ Juden angesehen, deren Stimme erstickt und unterdrückt werden musste.

Nazis verhindern durch Nazimethoden? I woaß net…

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