„Defamation“

André Marty hat sicher nicht unrecht, wenn er die Chancen, dass dieser Film es jemals in ein deutschsprachiges Kino schaffen wird, als – gelinde gesagt – trübe einschätzt -„alleine der Trailer dürfte erklären, weshalb“:


Andererseits: Das Rückspiel der Dritten Halbzeit zwischen pro-israelischen und nicht ganz so pro-israelischen „Linken und anderen Filmfreunden“ steht noch aus. „Pourquoi Israel“ in Hamburg war der Anfang – wie wäre es mit „Defamation“ in Berlin? Die entsprechenden vorab verfassten Spielberichte liegen bestimmt schon in den Schubladen der einschlägigen Sportmagazine.

Ein Gedanke zu “„Defamation“

  1. Glücklicherweise wurde dieser Film auch in Hamburg vorgeführt. Allerdings und natürlich (?) nicht im B-Movie, sondern im Programmkino „3001“. Überhaupt zeigt das 3001 regelmäßig äußerst interessante Filme – und es lässt sich offenbar auch von niemandem in die eigene Programmgestaltung funken. Sehr löblich, wie ich finde.

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