Wer braucht das „Traumschiff“?

Positiv, d.h. in der Sprache von Politologen, ausgedrückt, kann ein Friede zwischen Israelis und Palästinensern nur ausgehandelt werden, wenn die beteiligten Verhandlungspartnern bereit sind, bestimmte Kompromisse und Einschnitte zu akzeptieren, und in der Lage sind, auf diese Weise erzielte Resultate ihren jeweiligen Öffentlichkeiten gegenüber so zu kommunizieren, dass alle damit leben können. Ich bin kein Politologe.

Der sog. Nahostfriedensprozess, ein Versuch der USA im Verein mit ihnen eng verbundenen Regierungen, den Nahen Osten nach eigenem Gusto zu rekonstruieren, hat eine eigene Industrie produziert: Nach Finkelstein’s „Holocaust Industry“ macht uns Joseph Glatzer bekannt mit der „Peace Industry“ – und die ist, wie es so schön heißt, in full swing…– das herausragende Produkt der Friedensindustrie: Unmengen von Schmalz:

The Nobel Prize award winning show, „The Peace Industry“ comes back for its 19th season on September 2nd, after an almost 2 year hiatus.  It is one of the longest running and most popular shows in TV history.

The pilot episode of the series premiered way back in 1991 in the exotic locale of Madrid, Spain.

Wer braucht schon das „Traumschiff“?

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