Zuviel Nakba, zuviel Shoa – und das am Al-Quds-Tag!

Der Umgang mit historischem Leid, zumal jenem Leid, das man nicht selbst bzw. dem nicht das jeweils „eigene“ Kollektiv nicht gedenkt, ist schwierig. Hier wird das Gedenken der Nakba kriminalisiert. Dort wird eine französische Geschichtslehrerin juristisch verfolgt, weil sie „zu oft Shoa gesagt“ haben soll.  Vielleicht sollte man gleich alles unter Strafe stellen, was nicht unmittelbar den Interessen irgendeiner Propaganda-Industrie dient? Nur so ein Gedanke.

Ja, ich weiß, dass ich die Begriffe Nakba und Shoa in unmittelbarer Nähe voneinander geparkt habe! Nein, ich setze hier gar nichts gleich! Auch die Reihenfolge, in welchen ich die beiden Ereignisse genannt habe, soll keine Rolle spielen. Und zum Schluss: Mir ist auch bewusst, dass heute Al-Quds-Tag ist.

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