Rassismus und Antisemitismus für Israel?

Der Islamwissenschaftler und Politologe Thorsten Gerald Schneiders zitiert in der Jüdischen Zeitung den kanadischen Soziologen Y. Michal Bodemann:

Während ein nicht unbedeutender Teil der Juden sich in die deutsche Gesellschaft integriert, ist das bei vielen anderen nicht festzustellen. Viele Juden meinen, sie kämen auch ohne Deutschkenntnisse aus. Schulische Aktivitäten, wenn sie denn einmal auf einen Samstag fallen, werden boykottiert. Frauen sind im Judentum auch heute noch Bürger zweiter Klasse.» Besonders besorgt drückt sich der Autor darüber aus, dass einige ultrazionistische, nicht offen operierende Organisationen Mitglieder in Deutschland anwerben und für ihre Zwecke, ein theokratisches Groß-Israel, Geld sammeln. Gerade auch die russisch-jüdischen Einwanderer hätten sich in großstädtischen Ghettos isoliert, abgeschottet von der deutschen Umwelt und ohne Interesse an unserer Kultur und Lebensweise. Ein Artikel dieser Sorte, erschiene er denn in einer deutschen Zeitung würde eine Welle der Entrüstung hervorrufen. Der Chefredakteur müsste sich umgehend für den «bedauerlichen Ausrutscher» entschuldigen, dem verantwortlichen Redakteur würde vermutlich fristlos gekündigt. Wenn wir in diesem Bericht jedoch das Wort «Juden» durch die Wörter «Muslime» oder «Türken» ersetzen und den Inhalt etwas umschreiben, dann liegt die Sache ganz anders. Solche Berichte lesen wir fast täglich, sie sind, trotz ihrer Halbinformiertheit, das Selbstverständlichste der Welt.

Im weiteren Verlauf des Textes kommt Schneiders auf die gesellschaftliche Verwurzelung von antiislamischem Rassismus hierzulande zu sprechen – und erwähnt dabei den Heiligen Vater, Orianna Fallaci und Friedbert Pflüger:

Papst Benedikt XVI., der auch andere Glaubensgemeinschaften mehrfach mit Aussagen und Entscheidungen brüskierte, empfing schon kurz nach Beginn seines Pontifikats die italienische Journalistin Oriana Fallaci, eine bekennende Atheistin, die zuvor beispielsweise mit dem Buch «Die Wut und der Stolz» reüssiert hatte. Das Buch basiert weitgehend auf Aussagen im Stil des folgenden Zitats: «Unsere „ausländischen Arbeiter“ […] vermehren sich wie die Ratten. Mindestens die Hälfte aller moslemischen Frauen, die man auf der Straße sieht, sind von Kinderhorden umgeben und schwanger.» Eben dieses Buch wird in der Zeitschrift «Die politische Meinung» wohlwollend rezensiert vom Mitglied des Bundesvorstands der CDU und damaligen außenpolitischen Sprechers der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Friedbert Pflüger. Am Ende kommt er – nach kleinen Abstrichen an Aussagen wie der obigen – zu dem Ergebnis: «Oriana Fallacis Buch spricht unbequeme Wahrheiten aus. Das Buch ist ein „Weckruf für Europa“». Die Erstauflage war nicht nur in Italien ein Verkaufsschlager. Auch in Deutschland schaffte es das Werk auf Platz 1 der von Media Control im Auftrag des «Focus» ermittelten Sachbuch-Bestsellerliste – noch vor dem Dalai Lama und dem Duden. Die ungezügelte Gehässigkeit Fallacis gipfelte übrigens in der Interviewaussage gegenüber der Schweizer Wochenzeitung «Die Weltwoche»: «Überall wollen sie so verdammte Moscheen hinbauen. Wenn ich das noch erlebe, dann geh ich zu meinen Freunden […]. Mit deren Hilfe schnappe ich mir Sprengstoff. Ich lass euch in die Luft fliegen. Ich spreng die Dinger! […] Ich will diese Moschee nicht sehen, die wäre ganz in der Nähe von meinem Haus in der Toskana.»

Wie kam der Reden- und Rezensionsschreiber des Herrn Pflüger dazu, seinen Chef ein solches Machwerk belobigen zu lassen? Welche finsteren Mächte waren am Werk, als der Papst die Fallaci ins Haus ließ? Fragen über Fragen. Könnte es vielleicht sein, dass sich solch grober Unfug nur ereignen konnte, weil er sich ereignen durfte?

Benedikts Waterloo heisst bekanntlich Regensburg. Pflüger, der, wenn es um Israel geht, immer ein Kirchen- und Katholikentagsgesicht aufsetzt und Beschwörungsformeln noch und nöcher vom Stapel lässt, konnte sich darauf verlassen, dass der gesamtgesellschaftliche Mainstream nach dem 11.9.2001 eben mehrheitlich keine Lust mehr hatte auf Anstand, Respekt und Akzeptanz des jeweils anderen als anderer. Das Ende der Political Correctness war angebrochen. Auch in der Israelsolidarität! Seither heisst es viel zu oft: Rassismus aus Sorge um Israel, und neuerdings auch Antisemitismus für Israel. Beispiel gefällig? Blogger „Heinze“ kommentiert ein Interview mit der jüdischen Autorin und Menschenrechtlerin Irena Wachendorff:

Solche Esoterik-Jüdinnen tun alles, um das wahr zu machen. Jedenfalls ein Grund mehr, für Israel zu streiten und ein Beweis dafür, wie unabdingbar Israel für die Existenz des jüdischen Volkes ist.

(via Schmok)  In einem Punkt gebe ich unseren lautesten Israel-Enthusiasten recht: Es gibt  ein Antisemitismusproblem, wenn es um Israel geht. Von antisemitischer Israelkritik gilt es  allerdings dabei ebenso wenig zu schweigen wie von einem vermeintlich pro-zionistischen Antisemitismus. Noch mehr Beispiele? Man denke an Frau Eussners „Auseinandersetzung“ mit Stephane Hessel. Oder an einen Clemens Heni, dem es offenbar besonderen Genuss bereitet, gerade jüdischen Kritikern des Staates Israel die Pforten der Hölle zu öffnen. Wer kann sicher sein, dass bei diesen Herrschaften kein Antisemitismus mit im Spiel ist? Eigentlich will ich gar nicht anfangen mit dem immer gleichen blame game – habe eingentlich viel zu gute Laune für sowas –  doch einige der ganz Eifrigen unter den FreundInnen Liebermanns, Netanyahus und Baraks sind schon viel zu lange dabei, sich von eben jener Suppe kräftig den Magen zu verderben, die sie anderen einzubrocken versuchen.

Es wäre zu hoffen, wenn einem Volksvertreter wie Pflüger die von ihm artikulierte Goutierung eines rassistischen Machwerks wie das von Fallaci so richtig peinlich würde, aber: Wer wäre Pflüger und wäre er jemals geworden, was er jetzt ist, würde ihn das alles wirklich kratzen?

4 Gedanken zu “Rassismus und Antisemitismus für Israel?

  1. Es gab da mal einen Artikel auf einem gelöschten Blog, an den ich mich betreffend Fallacci noch erinnert habe. Ich mache einfach mal Copy&Paste:

    Kunstreich und Pankow singen in der neusten Ausgabe des antideutschen Propagandablättchens Konkret eine Lobeshymne auf die vor kurzem verstorbene Rassistin Oriana Fallaci:

    “Als demagogische Hetzerin, Faschistin, Rassistin und dergleichen wurde Fallaci in projektiver Umkehrung des tatsächlichen Sachverhalts denunziert.” (Der Gesang der Zikaden; Tjark Kunstreich und Horst Pankow in Konkret 11/06, S. 30)

    “Ihr politischer Weg begann im militärischen Widerstand gegen die deutsche Besatzung und führte sie am Ende konsequent zum publizistischen Widerstand gegen den Islam-Faschismus.” (ebenda, S. 31)“

    Dazu einige Zitate aus Fallacis Buch. Aber selbst diese geben den widerlichen Rassismus, der sich durch die gesamte Hetzschrift zieht, wahrlich schlecht wieder. Selbst ein “Clash of Civilizations” verblasst neben einem solchen nationalistischen und rassistischen Geschrei, wie dem von Fallaci. Sie konstruiert zusätzlich die muslimische Weltverschwörung, wo der Jud´ dem Muselmann weichen muss:

    “Es sind tatsächlich die am besten Ausgebildeten und die Intelligentesten, die nicht in ihren moslemischen Heimatländern bleiben, in den Höhlen Afghanistans oder in den Moscheen Irans und Pakistans. Sie halten sich in unseren Ländern auf, unseren Städten, unseren Universitäten, unseren Unternehmen. Sie haben Zugang zu unseren Kirchen, unseren Banken, unserem Fernsehen, unseren Radios, unseren Zeitungen, unseren Verlagen, unseren akademischen oder religiösen Zirkeln, unseren Gewerkschaften und unseren Parteien. Sie nisten (sic!) sich in unseren technischen Nervenknoten ein, im Herzen unserer Gesellschaft.” (Oriana Fallaci; Der Wut und der Stolz, S. 96)“

    Eine längere, wohl die bekannteste, Passage lohnt es, länger zitiert zu werden:

    “Ich schlage keine Zelte in Mekka auf. Ich bete kein Vaterunser und Ave-Marias am Grab Mohammeds. Ich gehe nicht in ihre Moscheen, um auf den Marmor zu pinkeln, Und noch viel weniger, um zu kacken. Wenn ich mich in ihren Ländern aufhalte (was mir keine sonderliche Freude bereitet), vergesse ich nie, dass ich zu Gast und Ausländerin bin. Ich achte darauf, sie nicht mit Kleidung oder Gesten oder Verhaltensweisen zu beleidigen, die für uns normal, für sie aber unzumutbar ist. Ich behandel sie mit Respekt, mit Höflichkeit, ich entschuldige mich, wenn ich aus Versehen oder aus Unwissenheit eine ihrer regeln oder abergläubischen Bräuche verletze. und während das Bild der zwei zerstörten Türme sich mit den beiden getöteten Buddhas mischt, sehe ich nun auch das zwar nicht apokalyptische, aber für mich symbolische Bild des großen Zelts, mit den somalischen Moslems (Somalia steht mit Bin Laden auf sehr gutem Fuß, erinnerst du dich?) vor zwei Jahren im Sommer dreieinhalb Monate lang die Piazza des Duomo in Florenz verschandelt, besudelt und beleidigt haben. Meine Stadt.

    Das Zelt wurde aufgestellt, um die zu der Zeit linke italienische Regierung zu tadeln zu verurteilen zu beleidigen, weil diese zögerte, den Somaliern die Pässe zu verlängern, die sie brauchten, um quer durch Europa zu reisen und ihre Verwandtenhorden nach Italien zu holen. Mütter, Väter, Brüder, Schwestern, Onkel, Tanten, Cousins, Cousinen, schwangere Schwägerinnen und womöglich noch Verwandte von Verwandten. Ein Zelt, das vor dem schönen erzbischöflichen Palais stand, auf dessen Trottoir sie ihre Schuhen oder Sandalen aufreihten, welche sie in ihrem Land vor den Moscheen abstellen. Und zusammen mit den Schuhen die leeren Mineralwasserflaschen mit deren Inhalt sie sich vor dem Gebet die Füße gewaschen hatten. Ein Zelt gegenüber der von Brunelleschi erdachten Kathedrale Santa Maria del Fiore, neben dem tausendjährigen Baptisterium mit den vergoldeten Türen von Ghiberti. Ein Zelt, dass wie eine Wohnung eingerichtet war. Stühle, kleine Tische, Chaiselongues, Matratzen zum Schlafen und Vögeln, Gasherde, um Essen zu kochen oder vielmehr den Platz mit Rauch und Gestank zu verpesten. Und Dank eines Generators gab es sogar elektrischen Strom. Ein ständig laufender Radiokassettenrecorder bereicherte die Szene um das unflätige Geschrei eines Muezzin, der die Gläubigen pünktlich zum Gebet rief, die Ungläubigen ermahnte, und mit seiner Stimme den Glockenklang übertönte. Zu all dem kam noch die widerlichen gelben Urinstreifen, die den Marmor des Baptisteriums schändeten. (Donnerwetter! Sie haben einen starken Strahl, diese Söhne Allahs! Wie machen sie es bloß, dass sie ihr Ziel trafen, das doch von einem Schutzgitter umgeben ist und sich somit beinahe zwei Meter von ihrem Harnapparat entfernt befand?) Und der ekelhafte Gestank ihrer Exkremente, die sie vor dem Portal von San Salvatore Al Vescovo deponierten: vor der ehrwürdigen romanischen Kirche aus dem neunten Jahrhundert an der Rückseite der Piazza del Duomo, die die Barbaren in einen Abort verwandelt hatten. Das alles ist dir wohl bekannt.

    Du weißt es, denn ich selbst habe dich angerufen und gebeten, in deiner Zeitung darüber zu berichten, erinnerst du dich? Ich rief auch den Bürgermeister von Florenz an, der mich, zugegeben, freundlicherweise zu Hause aufsuchte. Er hörte mich an, er gab mir Recht. “Sie haben Recht, sie haben ganz recht…” Doch entfernen ließ er das Zelt nicht. Er vergaß es oder traute sich nicht. Ich rief auch den Außenminister an, der ein Florentiner war, sogar einer von denen, die mit stark florentinischem Akzent sprechen, und zudem persönlich in die Sache mit den Pässen verwickelt war, mit denen die Söhne Allahs Europa bereisen wollte. Auch er hörte mich an, das gebe ich zu. Und er pflichtete mir bei: “O ja. Sie haben recht, ja.” Doch wie der Bürgermeister rührte er keinen Finger, um das Zelt zu entfernen. Er traute sich nicht. Daraufhin änderte ich meine Taktik. Ich rief einen Polizisten an, der für Sicherheit der Stadt verantwortlich zeichnete, und sagte zu ihm: Lieber Polizist, ich bin kein Politiker. Wenn ich sage, dass ich etwas machen werde, dann mache ich es auch. Wenn Ihr bis morgen nicht das verdammte Zelt wegräumt, zünde ich es an. Ich schwöre bei meiner Ehre, dass ich es anzünde, dass es selbst einem ganzen Regiment Carabinieri nicht gelingen wird, mich aufzuhalten. Und dafür will ich verhaftet werden, Mit Handschellen ins Gefängnis kommen Dann berichten alle Zeitungen und die Tagesschau, Oriana-Fallaci-in-Florenz-festgenommen-weil-sie-ihre-Stadt-verteidigt-hat, und ich stelle euch vor aller Welt bloß.” Nun, da er weniger dumm war als die anderen oder vielleicht schneller begriff, dass dies ihm ein wenig Ruhm einbringenkönnte, gehorchte der Polizist. Anstelle des Zeltes blieb nur ein riesiger, widerlicher Dreckfleck zurück: ein Überbleibsel des Zeltlagers, das dreieinhalb Monate gedauert hatte. Doch es war ein Pyrrhussieg. Gleich darauf wurde nämlich den Somaliern vom Außenminister die Pässe verlängert. Die Aufenthaltsgenehmigung erteilt. Ihre Väter und Mütter, ihre Brüder und Schwestern, ihre Cousins und Cousinen und die schwangeren Schwägerinnen (die inzwischen entbunden haben) sind jetzt da, wo sie hinwollten, nämlich in Florenz und in anderen Städten Europas. Und letztlich beeinflusste die Tatsache, dass das Zelt abgebrochen wurde, in keiner Weise die anderen Verunstaltungen, die die frühere Hauptstadt der Kunst, der Kultur und der Schönheit seit Jahren verheeren und beleidigen. Sie entmutigen die anderen Eindringlinge kein bisschen. Die Albaner, die Sudanesen, die Bengalen, die Tunesier, die Algerier, die Pakistani, die Nigerianer. Kurz die Drogenhändler (ein Verbrechen, das der Koran offenbar nicht ahndet), die uns unter den Augen einer machtlosen Polizei verfolgen. Die Diebe (gewöhnliche Albaner), die dich im Schlaf zu Hause im Bett überfalle. (Und wehe, wenn du auf die Revolverschüsse deinerseits mit dem Revolver antwortest: Rassistin! Rassistin!) Die an Syphilis oder Aids erkrankten Prostituierten, die alte Nonnen schlagen oder töten, die sie aus der Knechtschaft befreien wollen. Die fliegenden Händler und die mit den festen Standorten, die sie Straßen, Plätze und Denkmäler verunstalten und beschmutzen…
    […]
    (Heiligkeit, warum im Namen des Einen Gottes nehmen Sie die Leute nicht bei sich im Vatikan auf? Alle. Die Banditen, die Verkäufer, die Prostituierten, die Drogenhändler, die Terroristen. Unter der Bedingung natürlich, dass sie nicht auch die Sixtinische Kapelle und die Statuen von Michelangelo und die Gemälde von Raffael voll scheißen.) Nun gut. Jetzt bin ich es, die nicht versteht. Diese Leute werden in Italien “ausländische Arbeitnehmer” genannt. Oder Arbeitskraft-die-gebraucht-wird. Und daran, dass einige (sic!) Söhne Allahs arbeiten, besteht gar kein Zweifel. Die Italiener sind so vornehm geworden. Wie die übrigen Europäer. […] Doch die, von denen ich spreche, was für Arbeiter sind das? Welche Arbeit tun sie? Auf welche Weise decken sie den bedarf an Arbeitskraft, die das ehemalige italienische Proletariat nicht mehr bereithält? Indem sie in der Stadt biwakieren unter dem Vorwand “Waren” zu verkaufen, Drogen und Prostituierte eingeschlossen? Indem sie herumlungern und unsere Denkmäler verschandeln? Indem sie sich auf Kirchenvorplätzen betrinken und ehrwürdigen Damen, die auf der Straße vorbeigehen, Obszönitäten nachrufen, ihnen an den Busen grapschen nach dem Motto ich-kenne-meine-Rechte? Und dann gibt es noch etwas, das ich nicht verstehe. Wenn sie so arm sind, so Not leiden, wer gibt ihnen das Geld für die reise nach Italien per Schiff oder Schlauchboot? Wer gibt ihnen die zehn Millionen Lire (ca. 5000 Euro; Anm. d. Verf.) pro Kopf (mindestens zehn Millionen), die sie brauchen, um die Reise zu bezahlen? Also fünfzig Millionen für eine fünfköpfige Familie, eine Summe, die gerade für eine Reise aus dem sehr nahen Albanien genügt. Doch nicht etwa die Usama Bin Ladens, mit dem Ziel, Teroristen der Al Qaida zu exportieren? Doch nicht etwa die Prinzen des saudi-arabischen Königshauses, die ihr Territorium erweitern wollen, wie es ihre Vorfahren in Spanien und Portugal gemacht haben? Ich glaube nicht an ein unschuldiges und spontanes Naturphänomen. Sie sind viel zu heimtückisch, zu gut organisiert, diese ausländischen Arbeiter. Darüber hinaus pflanzen sie sich unaufhörlich fort. Die Italiener bekommen keine Kinder mehr, diese Dummköpfe. Die übrigen Europäer auch nicht. unsere “ausländischen Arbeiter” dagegen vermehren sich wie die Ratten. Mindestens die Hälfte aller moslemischen Frauen, die man auf der Straße sieht, sind von Kinderhorden umgeben und schwanger.
    […]
    In Italien jedoch, in Europa, können sie kommen und gehen, wie sie wollen. Terroristen, Diebe, Vergewaltiger, ehemalige Sträflinge, Prostituierte, Bettler, Drogenhändler, menschen mit übertragbaren Krankheiten.
    […]
    Um sie auszuweisen, sie in ihr Land zurückzubringen, hätte es genügt, sie von bewaffneten Polizisten oder Soldaten umzingeln zu lassen. Sie auf lastwagen zu laden und zu einem Flughafen oder Hafen zu bringen und in ihr Land zurückzuschicken.” (ebenda, S. 130-145)“

    Das genügt wohl…“

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