Four more years…

Obama hat’s wieder geschafft. Er ist und bleibt für vier weitere Jahre US-Präsident. Die zurückliegende Wahlnacht bedeutet, bei aller Skepsis, mit der man sich dem Friedensnobelpreisträger und Dronenbetreiber nähern kann und sollte, eine Schlappe für Neocons, Likudniks, Fundamentalisten christlischer und jüdischer Provenienz – und nicht zuletzt für Netanyahu selbst. Hatte der sich doch noch im September klar und deutlich für einen Präsidenten Romney ausgesprochen. Wein Verhältnis zu Obama gilt als zerrüttet, auch wenn es keinen Grund gibt, Obama noch auf irgendeine Weise etwas Anderes als Devotismus vis a vis Israel vorzuwerfen. Obamas Kairo-Rede 2009 ist lange her. Ancient history. Phil Weiss und Alex Kane fragen zurecht:

Romney’s defeat exposes Netanyahu to his own electorate, which votes in January. Jewish Israelis, Netanyahu’s base, are sure to wonder why they should support a Prime Minister who seems to be on the outs with the American president.

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