14 Gedanken zu “Kontakt

  1. Was hab ich Bauklötze gestaunt, als ich sah, dass ich bei Dir/Ihnen zitiert wurde. Ja, merci – kann ich da nur sagen. Fühle mich durchaus geehrt. Vor allem, weil ich Deine/Ihre Artikel geradezu ausnahmslos gut finde. Habe mondoprinte ja auch schön längst auf meiner Blogseite als „festen“ Link eingerichtet.
    Es tut gut, verstanden zu werden – gerade, wenn man andernorts so gar nicht verstanden werden will und schon anfängt, an sich selbst zu zweifeln.
    Werde mich nun wieder meiner MA widmen und hoffen, dass ich sie bis nächsten Monat fertig schreiben kann…
    MfG
    Sonja (aka Victor de Arroyo)

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    1. „Die“ Religion des Friedens hat sich selbst entlarvt (Man beachte die Setzung der „Gäsenfüßchen“)? Seltsam, dass e-Fatwa eine ganze Zivilisation zu repräsentieren vermag. Vor Christen wie Dir hat Jesus immer gewarnt.

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  2. Ich wünsche Dir ein Gutes Neues Jahr! Gesundheit und Wohlstand sei auch mit dabei!
    Und Stetigkeit! Du brauchst an dem Aussehen Deines Blogs nicht zu laborieren! Zwei Spalten waren für meine Augen besser.

    Beste Grüsse

    Oscar Mercator

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    1. Danke, auch Dir alles erdenklich Gute für Dein – auch optisch – sehr schönes Blog. Endlich mal eine substantielle Rückmeldung zum Aussehen meines Blogs. Mir gefiel „Under the Influence“ auch ganz gut, und so habe ich es mal „anprobiert“. Was mir aber eher negativ aufgestoßen ist: Die Farben sind doch recht verwaschen. Und z.T. sind die Buchstaben zu klein. Obwohl kein Brillenträger, war ich dann doch genervt. So bin ich zu „Twenty-Ten“ flugs zurückgekehrt. Im Laufe des Tages werde ich die anderen Widgets wieder hinzufügen.

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  3. Ich frage mich wer hinter mondoprinte steckt. Wenn du ein moslem bist, kann ich dich verstehen, dann übst du vorbildlich deine taqiyya aus, wenn du aber kein moslem bist, dann bist du einfach nur verblendet und ich hoffe dass du die wahrheit irgendwann erfahren wirst, dass der islam kein frieden ist. Du denunzierst alle belege für die gewallt des islams. Eine e-fatwa kümmert dich wenig. Aber ein unterdrücktes volk, welches zu massen gelyncht wird, sit dir egal, weil sie eben keine moslems sind. Zu deinem angeblichen Frieden zwischen moslems und kopten hier neu ein einziger Link: http://www.n24.de/news/newsitem_6877779.html
    Wenn du dir das anguckst, und danach imemr noch unvoreingenommen urteilen kannst, dass zwischen muslimen und kopten harmonie herrscht, dann tust du mir leid…

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    1. es ist zwar mondoprinte angesprochen, aber zu „taqiya“ und kopten will ich was sagen.

      unter „taqwiyya“ haben robert spencer, raddatz ua in den letzten jahren eine geisteshaltung, ein verhalten firmiert, das sich durch verschlagenheit, skrupellosigkeit und hinterlist auszeichnet und „den moslem“ schlechthin ausmachen soll. eigentlich wird die damit bezeichnete täuschung (im iranischen kulturraum meist „ketman“ genannt) aber gegenüber anderen moslems praktiziert, etwa wenn sich alewiten in der türkei sunniten gegenüber nicht als solche zu erkennen geben um sich mögliche anfeindungen zu ersparen. oder wenn auf einer busfahrt in afghanistan schiiten in einer gebetspause (aus demselben grund) ihr gebetsritual dem der sunniten angleichen. überhaupt, in konfessionell gemischten staaten ist der begriff eher bekannt als in religiös homogeneren wie iran.

      was die kopten und ihre situation betrifft, so ist es wie beim glas wasser, das, je nach sichtweise, halb voll oder halb leer ist. es gab rund um die revolution in ägypten auch erfreuliche signale diesbezüglich, etwa, dass eine flagge mit den symbolen der beiden religionsgemeinschaften, halbmond und kreuz, das auf die revolution 1919 zurückgeht, „wiederentdeckt“ wurde. ich kann mich auch nicht erinnern dass mondo behauptet hätte dass „islam“ frieden bedeutete

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      1. Danke für Deinen vortrefflichen Artikel. Ich habe ja den Eindruck, dass sich hinter „tarek“ ein User verbirgt, der sich weiter unten als „Christ“ vorstellte. Dieser Person sei ins Stammbuch geschrieben, was Ghassan zu Islamophobie und Antisemitismus zu sagen hat:

        Im (umstrittenen) Vergleich von Antisemitismus und dem Hass auf Muslime wird immer wieder darauf verwiesen, dass der Muslimfeindschaft im Gegensatz zum Antisemitismus der Aspekt der „Weltverschwörung“ fehle. Wie man aber an diesem Beispiel US-amerikanischer Muslimhasser sehen kann, existiert in deren Weltbild sehr wohl die Vorstellung von einer internationalen muslimischen Verschwörung, die sogar die Spitze der amerikanischen Politik unterwandert habe. Bei aller Unteschiedlichkeit zwischen Antisemitismus und dem Hass auf Muslime entwickeln sich in dieser Hinsicht also tatsächlich Ähnlichkeiten, die zu leugnen gefährlich ist.

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