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Fußball-WM: Algerien ist weiter!

“Ich danke Gott, dass wir 40 Millionen Algerier und Millionen Araber eine Runde weiter gekommen sind. Wir möchten mit unserem Sieg alle Araber beschenken, besonders die Palästinenser. Danke.” (Übersetzt von mir aus dem Englischen, via 16 Minutes to Palestine)

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27. Juni 2014 · 09:11

Rice und Peres…

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26. Juni 2014 · 10:42

Abbas und Peres beim Papst

Der Papst empfängt Abbas und Peres. Zum ersten Mal wird im Vatikan ein muslimisches Gebet gesprochen. Marc H. Ellis hält das alles, sagt er auf Facebook, für eine absolute Farce. Banalität von Religion? Let’s see: Solange es nicht wieder irgendeine architektonische “zionistische Antwort” in der Westbank oder in Ostjerusalem gibt, kann doch schon von einem bedeutenden Schritt gesprochen werden.

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8. Juni 2014 · 22:17

Lebenszeichen

Lange nichts mehr gehört von mir? Der Friedensprozess ist mal wieder am Ende, die Palästinenser haben ihre EInheitsregierung und Israel hat mit 1000 Wohneinheiten in der Westbank und Ostjerusalem die “angemessene zionistische Antwort” gegeben. Nichts Neues, oder?

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6. Juni 2014 · 10:51

Chomsky in Karlsruhe

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“Montagsdemos”: Rechte Menschenfänger

MondoPrinte:

Was soll ich sonst noch sagen?

Ursprünglich veröffentlicht auf Exportabel:

[mit Updates am Ende des Artikels]

Seit ein paar Wochen finden in vielen deutschen Städten und in Berlin sogenannte Montagsdemos statt. Dort treten teilweise recht einfach gestrickte, teilweise recht dubiose Leute auf. Einer der Redner der jüngsten Veranstaltung am 14. April war Andreas Popp. Der Verschwörungstheoretiker dort über die Zielgruppe der Demos:

“Jeder ist mir willkommen, egal, wie er ist, egal, welcher sexuellen Neigung er angehört, solange er nicht anfängt zu missionieren und andere zu belästigen und in ihrer Freiheit einzuschränken.”

Applaus bei den Demoteilnehmern.

Ein nettes Beispiel, wie Teile der politischen Rechten heute funktionieren. Man hat natürlich nichts gegen Schwule, aber sie sollen uns in Ruhe lassen. Wir möchten von denen nicht drangsaliert werden. Das wird man ja noch fordern dürfen. Man kann damit einerseits jeden Homophobievowurf formal parieren und sendet gleichzeitig ein klares Signal an die andere Seite. Analog zu Putin, der auch nichts gegen Schwule hat, solange…

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Shulamit Aloni

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Submit this Ariel Sharon obituary to your local papers

Ursprünglich veröffentlicht auf Sixteen Minutes to Palestine:

Ariel Sharon, 85, former Prime Minister of Israel, died Saturday.

Born Ariel Scheinermann, Feb. 26, 1928, in an agricultural village in northwest Palestine to the late Shmuel and Vera Scheinerman, he grew up to become a militarized youth intent on intimidating the Palestinians living in the area in which his family settled. He later joined the Haganah, a paramilitary group responsible for paving the way for Israel’s creation through human rights violations and war crimes.

Ariel’s military career took off by the mid-1940s and he quickly made a name for himself as an overly aggressive and insubordinate strategist. In 1953, Ariel led an attack against the village of Qibya, killing 69 Palestinians, most of them women and children. This would mark the first of many massacres drawn up by Ariel.

Following his massacres in Jenin, Sabra and Shatila, and everywhere in between, Ariel assumed the position of Prime Minister. His…

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Den Zionismus vor Israel retten? Oder umgekehrt?

Starke Worte von Zeev Smilansky in Ha’aretz, so deutlich, dass sämtliche Bedenkenträger, die ihren Sprach- und Gedankenort über die Realität stellen, einmal ins Grübeln geraten sollten – es aber sicher nicht tun werden:

I boycott the Jewish settlements in the West Bank. I will not cross the Green Line and I do not buy products from the West Bank settlement of Elkana. I will not collaborate with scientists attached to Ariel University.

And I am not talking just about myself. The people in my immediate circle all live within the Green Line and regard everything that is happening beyond it as a terminal illness.

Und wer heute sagt, er sei voll und ganz auf Seiten des Staates Israel, muss wissen, was das heißt:

The Six Day War of June 1967 was the greatest disaster that has ever befallen on the State of Israel, because it led Israelis to believe that physical force is the only lens through which the world should be viewed. The combination of being a bully and a victim at the same time has become Israel’s trademark and Prime Minister Benjamin Netanyahu is its spearhead.

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BBC comedy sketch highlights illegal Israeli expansion

Ursprünglich veröffentlicht auf Sixteen Minutes to Palestine:

Here’s something you won’t find on American televisions. BBC actors portraying members of the Israeli Embassy’s fictional “Embassy Expansion Team” traveled to Kensington, where the Embassy is located, and made the announcement to unsuspecting shop owners that parts of their property belongs to the Embassy now. Hilarity ensues.

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Blut gefroren

In einem Beitrag für die von mir ehemals geschätzte Website Mondoweiss behauptet die aus Gaza stammende Hana Alyaqubi aus Anlass der schlimmen Zustände nach Flut und israelischem Beschuss: Der Gazastreifen sei der einzige Ort, der von aller Welt (vermeintlich) vergessen worden sei. Ich bin nicht sicher, ob dies stimmt. Musste des denn erst wirklich zu dieser Schlagzeile aus dem in Syrien befindlichen, palästinensischen Flüchtlingslager Yarmouk kommen: “Fünf Palästinenser verhungern im belagerten Yarmouk”.

Wer dieses Bild von den Facebookseiten von Occupy Israel und Palestinians in syrian situation ansehen und diese Einschätzung lesen muss:

Meanwhile, 99% of the supposedly ‘pro-Palestinian’ (sic) activists around the world continue to disregard the slaughter and starvation of those in Syria, preferring to stand by the regime responsible for their deaths and suffering.

- dem muss das Blut gefrieren.  Ich für meinen Teil muss gestehen: Ich fühle mich insofern ertappt, als dass ich in Sachen Syrien einfach die Frage unterlassen habe: Was wird denn aus den palästinensischen Flüchtlingen dort? Dabei wären Informationen leicht erhältlich (gewesen). Dass auch die Deutsch-Palästinensische Gesellschaft zu dem Thema bislang nichts Netzwertiges geäußert hat, ist kein Trost.

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Marx’ Religionskritik veranschaulicht

Wenn der vermaledeite Bono in den Worten des gebenedeiten Terry Eagleton nichts Anderes ist als die Verkörperung der Krokodilstränen der Herrschenden, das freundliche Gesicht einer unfreundlichen, weil kapitalistischen, Welt, so war Yisrael Aumann, Träger des Wirtschafts-Nobel-Preises 2005 bisher die wissenschaftlich-seriöse Personifizierung, der honorige Posterboy des israelisch-jüdischen Siedlerprojekts in den von Israel besetzten Gebieten.

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Eyad al-Sarraj: 1944 – 2013

Via Tsafrir Cohen verlinke ich hier den Nachruf  Ruchama Martons – ihres Zeichens Gründerin der israelischen Sektion der Ärzte für Menschenrechte – auf den palästinensischen Psychiater und Friedensaktivisten aus Gaza, Eyad al-Sarraj. Es wird deutlich, dass die Bezeichnung Friedensaktivist bei ihm wirklich angebracht war:

The Israeli security forces perceived Eyad as dangerous. Many Palestinians who wanted non-violent struggle for peace with Israelis found themselves in jail.

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